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Die Module arbeiten nur in einer vom OEM signierten Umgebung. Dazu wird auf den Baugruppen das TrustedCore-BIOS von Phoenix Technologies mit TPM 1.2 (Trusted Platform Module) von Infineon implementiert. Erreicht wird damit ein erhöhter Schutz des Kundeneigenen Know-hows und der Intellectual Property der MSC-Plattform vor dem Kopieren, Verändern und Klonen - auch unter dem offenen Betriebssystem Linux. Lothar Kümmerlin, Geschäftsführer Boards & Systems bei MSC, bekräftigt: Mit dem OSADL-Spezialisten ELTEC haben wir einen Partner gefunden, mit dessen Technologien unsere COM Express-Module auch in der Linuxwelt vor unbefugten Zugriffen und Änderungen der Daten und Software geschützt werden können. ELTEC verfügt neben seinem System-Know-how insbesondere über umfangreiche Expertise im Bereich Echtzeit-Linux mit Treibern und Frameworks, die u.a. in die Aktivitäten des OSADL-Konsortiums einfließt, bei dem ELTEC als Gründungsmitglied maßgeblich beteiligt ist. In die aktuellen Versionen des Linux-Kernel sind einige neue Funktionen wie Realtime-Preempt-Patches oder Virtualisierung (mehrere Betriebssysteme auf derselben Hardware) eingeflossen, die die Echtzeiteigenschaften von Linux verbessern. Gerade diese Neuerungen eröffnen weitere Einsatzmöglichkeiten in der Automatisierungs- und Maschinenindustrie, da damit die Bedienoberfläche (z.B. auf Windows) und die echtzeitfähige Steuerung (beispielsweise auf Linux) auf einer einzigen Hardware laufen können. Aus der Zusammenarbeit zwischen ELTEC und MSC ergeben sich Synergien für die Entwicklung neuer COM Express-Module und die Bereitstellung von kompletten Systemlösungen, betont Dieter Gebert, Vorstandsvorsitzender der ELTEC AG. Die MSC Vertriebs GmbH ist Hauptsponsor der Embedded Linux-Konferenz. Weitere Informationen unter embedded-linux-konferenz.de *
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