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Actel adressiert mit Low-Power-FPGAs den schnell wachsenden Markt für Mobilgeräte Das Unternehmen stellt für den ARM® Cortex-M1 Prozessor vorbereitete IGLOO-Familie vor und kündigt mehrstufiges Programm für tragbare Applikationen an. Mountain View, CA, 17. September 2007 Im Rahmen seiner Low-Power-Strategie vereint Actel die Stärken seiner FPGA-Familie IGLOO mit leistungsfähigen ARM Cortex-M1 Prozessortechnologien und bietet ab sofort M1-enabled IGLOO FPGAs an. Die neue FPGA-Familie benötigt extrem wenig Strom, bietet Kosten- und Platzvorteile und eignet sich somit speziell zur Entwicklung von Mobilgeräten. Zeitgleich mit der Vorstellung seiner M1-enabled IGLOO FPGAs präsentierte Actel einen mehrstufigen Plan zur Bereitstellung von Entwicklungsboards, Referenzdesigns und IP-Cores (Intellectual Property) für Storage-, Display- und Steuerungslösungen. Das Wachstum bei programmierbaren Logik-Lösungen für tragbare Anwendungen ist enorm und wir rechnen bis 2010 mit einem Marktvolumen von über 500 Millionen US-$, so Rich Wawrzyniak, Senior Market Analyst, ASIC und SoC, bei In-Stat. In zunehmendem Maße erforderlich sind wiederprogrammierbare Lösungen, die nur wenig Strom und Platz benötigen, die Anpassung von Geräten an sich ändernde Standards ermöglichen und die Entwicklungszeit verkürzen. Bei unseren M1-enabled Fusion- und ProASIC3-Produktlinien verzeichnen wir beachtliche Erfolge. Diese sind eindeutig auf die steigende Nachfrage nach FPGA-Entwicklungsplattformen zurückzuführen, die die Vorteile von Industriestandard-Prozessoren nutzen, so John East, Actels Präsident und CEO. Durch die Optimierung des ARM Cortex-M1 Prozessors auf unsere FPGA-Familie mit dem industrieweit geringsten Stromverbrauch können wir als Ergebnis dieser einzigartigen Kombination Single-Chip-Lösungen anbieten, die die Kosten, den Leistungsverbrauch und den Platzbedarf auf dem Board senken und die Entwicklung vereinfachen. East weiter: Unsere maßgeschneiderten Programme auf Basis der IGLOO-Familie konzentrieren sich auf tragbare Storage-, Display- und Steuerungsanwendungen und versetzen uns in die Lage, komplementäre Produkte und Technologien anbieten zu können, die eine schnelle Implementierung von Low-Power-FPGA-Technologie in Mobilgeräte ermöglichen. Actels erste Zielapplikation: Portable Storage-Lösungen Auf ständig neue und sich entwickelnde Standards und Plattformen müssen Entwickler sehr schnell reagieren können. Wiederprogrammierbare FPGAs bieten dazu genau die richtige Flexibilität und verkürzen die Entwicklungszeit. In seiner ersten Lösungsphase für portable Geräte konzentriert sich Actel auf Storage-Equipment. In Zusammenarbeit mit Partnern sind drei verschiedene Plattformen entstanden, die demonstrieren, wie Storage-Controller und Interfaces in ein FPGA programmiert werden können und mit führenden Prozessoren wie dem Marvell PXA und dem Freescale i.MX. zusammenarbeiten. Die erste dieser Plattformen ist auf die Anforderungen von Smart Phones, GPS-Geräten oder PDAs zugeschnitten und wird in Form einer Storage-Tochterkarte für das Handheld-Plattform-Entwicklungskit Littleton PXA 300/310 von Marvell Semiconductor angeboten. Actels IGLOO-Baustein AGL600, der auf dieser Tochterkarte enthalten ist, wurde zusammen mit Arasan Chip Systems entwickelt und erweitert die Fähigkeiten des Prozessors. In dieser Applikation übernimmt das IGLOO-FPGA eine Bridge-Funktion und stellt zusätzliche Peripherie für SD-, MicroSD- und CE-ATA-Storage-Standards zur Verfügung. Ein zweites Board, eine vollwertige Entwicklungsplattform für den Prozessor i.MX27 von Freescale, wurde von iWave Systems entwickelt und demonstriert den IGLOO-Baustein AGL125 als SD/MMC- oder CE-ATA-Controller mit extrem geringem Stromverbrauch. Typische Einsatzgebiete für diese Lösung sind PDAs, Point-of-Sale Terminals, robuste Datenkommunikationsgeräte und GPS-Applikationen. Auch PalmChip nutzt die Vorteile von Actels Flash-basierten Low-Power-FPGAs und hat eine Storage-Tochterkarte für Kameras, Smart Phones, Sicherheits- und Überwachungsapplikationen entwickelt. In dieser Applikation dient das Actel FPGA als Bridge zwischen Prozessorbus und mehreren Storage-Schnittstellen wie ATA 6, CE-ATA, SD 1.1/2.0, MMC, CompactFlash 3.0 und CardBus 2.1/PCMCIA. Die Plattform enthält den Prozessor PXA 270 von Marvell und dient auch als Referenzdesign für X-Scale- und ARM-Prozessoren. Abgerundet werden Actels Entwicklungsboards für Storage-Lösungen mit Hard Disk Drive (HDD), Flash-Storage IP-Cores und mehreren Bridge-Interfaces, die von Actels CompanionCore-Partnern Arasan, iWave und Palmchip angeboten werden. Zu den HDD-Lösungen gehören ATA, ATAPI und CE-ATA. Für Flash-Storage werden Lösungen für CompactFlash, SD/MMC, Managed NAND und NAND Flash Control angeboten.
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