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Der Fachartikel wurde von Konrad Löckler, MSC Product Marketing Manager COMs, verfasst und ist in Computer&AUTOMATION Heft7/2006, S.34ff. erschienen.
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Computer on Modules - mindestens ein Dutzend verschiedener Formfaktoren prägen den Markt dieser Embedded-PCs. Der Vergleich von vier für die Automatisierung relevanten Systemen zeigt deren Stärken und Schwächen auf.Embedded-PCs oder Embedded-Controller in Form von COMs (Computer on Module und SBCs (Single-Board-Computer) ersetzen immer häufiger Eigendesigns in anspruchsvollen Anwendungen. Die Hersteller derartiger Geräte können dabei auf ein breites Angebot vorgefertigter Module zurückgreifen. Der Vorteil: Die Entwickler müssen sich nicht mit der Rechnertechnik beschäftigen und können sich auf die Problemlösung in der jeweiligen Branche konzentrieren. Dabei bieten die Hersteller der Rechnerbaugruppen in der Regel auch die komplette Basissoftware vom Bootloader oder BIOS bis zum vorinstallierten Betriebssystem.
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Selbst die nötigen Treiberpakete in Form von BSPs (Board Support Packages), Starter-Kits oder komplette Entwicklungsumgebungen sind meistens verfügbar und werden bei Bedarfprojektspezifisch angepasst. Bleibt dem Gerätedesigner eigentlich nur noch, die optimale Rechnerlösung auszuwählen, die seine Anforderungen an Rechenleistung, Board-Abmessungen, Umgebungsbedingungen und Preis erfüllt. - Keine leichte Aufgabe bei der breit gefächerten Auswahl an Formaten, Technologien und Preisklassen. Die gängigsten Formate im Bereich der COMs und der industriellen Motherboards sind: · der ETX-Formfaktor, · die relativ neue COM-Express-Familie, · EXM32 für High-end-RISC-Controller · sowie Industrie-Motherboards.Den Inhalt des gesamten Artikels finden Sie hier: Die COM-Vielfalt[PDF 93KB]
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