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Gleichmann Newsletter Ausgabe II/2008

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Inhalt Newsletter Ausgabe II/2008

red point Gleichmann Ultratec unterzeichnet Distributionsabkommen mit KDS Daishinku...weiterlesen
red point V850ES/xx3-MCU-Familie jetzt komplett ...weiterlesen
red point Die 16-Bit-All Flash™-MCUs der 78K0R/Ix3 Serie - auch für anspruchvolle Motorsteuerungen die richtige Wahl ...weiterlesen
red point Lithium-Ionen: Nachfrage übersteigt Angebot ...weiterlesen
red point Der Grafikcontroller SSD1961 - preisgünstiges Bindeglied zwischen Mikroprozessor und Display ...weiterlesen
red point 7- und 15,3-Zoll-Displays im 16:9-Format setzen neue Maßstäbe im Bereich der industriellen Visualisierung ...weiterlesen
red point Maximierte Leistung im miniaturisierten Gehäuse ...weiterlesen
red point Leistungsstarke Optokoppler-Familie im 6-Pin-SDIP ...weiterlesen
red point Mini-LNAs für mobile GPS-Applikationen ...weiterlesen
red point Mitarbeiterprofil Carmen Epple –Gleichmann & Co. Electronics GmbH ...weiterlesen
red point Kostenloses Microcontroller-Seminar ...weiterlesen & anmelden

red point Spotlights ...weiterlesen

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Quarz-Portfolio erweitert:

Gleichmann Ultratec unterzeichnet europaweit gültiges  Distributionsabkommen mit KDS Daishinku
Volketswil, Schweiz, 23. Mai 2008 – Ein europaweit gültiges Distributionsabkommen haben der japanische Quarzhersteller KDS Daishinku und die Schweizer Gleichmann Ultratec, ein Tochterunternehmen der zur international agierenden MSC-Gruppe gehörenden Gleichmann Electronics,unterzeichnet.

Die 1959 gegründete KDS Daishinku Corp. zählt mit insgesamt zehn Fabriken in Japan und Südostasien zu den weltweit führenden Herstellern von Quarzen, Uhrenquarzen, Quarz-Oszillatoren, Monolithischen Quarz-Filtern (MCF) und optischen Quarzprodukten. Dass man sich für Gleichmann Ultratec als Vertriebspartner entschieden habe, liege laut Yoshitaka Tokuda, Managing Director KDS Europe vor allem an der Erfahrung und technischen Kompetenz der Gleichmann Ultratec-Mitarbeiter im Umgang mit Quarzprodukten. „Kundenzufriedenheit ist für KDS das Credo Nr. 1. In Gleichmann Ultratec haben wir einen Partner gefunden, der diese Philosophie uneingeschränkt mit uns teilt. Die Zusammenarbeit mit Gleichmann Ultratec versetzt uns in die Lage, Kunden bis auf die Ebene des Schaltungsdesigns optimal zu unterstützen und zu beraten“, so Yoshitaka Tokuda.

GE Ultratec & KDS Vertrag

Für Gleichmann Ultratec-Geschäftsführer Hans Eggensberger stellt die Zusammenarbeit mit KDS Daishinku eine ideale Erweiterung zum bisherigen Produktportfolio dar. „Die meisten Produkte zeichnen sich durch einen weiten Temperaturbereich von – 40 °C bis +150 °C sowie große Vibrations- und Schockbeständigkeit aus. Damit lassen sich die qualitativ hochwertigen Produkte nahezu uneingeschränkt in unterschiedlichsten Sicherheits-, Medizin-, Automotive- und Telekommunikationsanwendungen einsetzen“.

Ein weiterer Pluspunkt der ausgewogenen Produktpalette von KDS sei laut Eggensberger, dass sich dank der Verfügbarkeit unterschiedlichster Gehäuseformen Produkte anderer Hersteller vielfach 1:1 ersetzen ließen. „Das versetzt uns in die Lage, noch schneller und flexibler als bisher auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden reagieren und eingehen zu können.“

Bildunterschrift: Setzen auf hochwertige Quarz-Produkte und technische Kompetenz : Gleichmann Ultratec-Geschäftsführer Hans Eggensberger(links)und Yoshitaka Tokuda, Managing Director KDS Europe.

Kennziffer166

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V850ES/xx3-MCU-Familie jetzt komplett

Eine nochmalige Steigerung der Verarbeitungsgeschwindigkeit und ein deutlich erweiterter RAM- und Flash-Speicherbereich zeichnet die dritte Generation der V850- Mikrocontroller-Familien (J-, F-, S-, I- und H-Serie) von NEC Electronics aus. Zudem wurde das „Familienkonzept“ weiter ausgebaut, das weiterhin volle Software- und Pinkompatibilität gewährleistet.

NEC MCU seriesBei der J-Serie (V850ES/Jx3) wurde die Taktrate auf 32 MHz erhöht und der Speicherbereich auf bis zu 1 MByte Flash erweitert. Komplett neu in dieser Reihe sind vier extrem stromsparende Derivate (V850ES/Jx3-L) in 80- und 100-Pin-Gehäusen. Durch die geringe Leistungsaufnahme von 0,9 mW/DMIPS und einen Betriebsspannungsbereich von 2,2 - 3,6 V eignen sich diese Bauteile optimal für batteriebetriebene Applikationen, die ein hohe Rechenleistung erfordern. Im Laufe des Jahres soll die Familie durch weitere Derivate mit einer Taktrate von maximal 48 MHz sowie USB- und CAN-Schnittstellen erweitert werden.

Auch die speziell für CANund Automotive-Applikationen konzipierte F-Serie zeichnet sich durch erweiterte technische Features aus. So wurde die neue Generation unter anderem mit einem internen 8-MHz-Oszillator, einem Data- Flash und flexiblen 3-Phasen- Timern ausgestattet. In der leistungsfähigsten Ausführung verfügt der Baustein zudem über zwei A-D-Wandler mit insgesamt 40 x 10-Bit-Kanälen. Die beiden A/D-Wandler ermöglichen ein synchrones Einlesen von Werten und bieten somit besonders im Hinblick auf Motor-Control- Applikationen ein hohes Maß an Flexibilität. Für kostensensitive Anwendungen steht Anwendern mit der V850ES/ Fx3-LFamilie jetzt zudem eine abgespeckte Version der V850ES/Fx3- Familie mit weniger Peripherieblöcken, maximal 20 MHz Taktfrequenz und kleinerem Speicher zur Verfügung.

Bei der ebenfalls für den Automobilbereich konzipierten V850ES/Sx3 Familie beträgt die Taktrate nun maximal 32 MHz, die Flash-Speichergröße wurde auf bis zu 1 Mbyte erweitert werden. Die Derivate sind sowohl mit CAN- als auch ohne CAN-Schnittstelle verfügbar. Neue, speziell auf Motor- Control-Applikationen optimierte Peripherieblöcke wie beispielsweise synchrone 12-Bit-A/D-Wandler, 3-Phasen-Timer, Komparatoren und OP-Amps ermöglichen mit den 32-Bit- MCUs der V850ES/ Ix3-Serie eine flexible Ansteuerung von verschiedensten Motoren. Die Bausteine der dritten Generation sind mit Taktgeschwindigkeiten von bis zu 64 MHz verfügbar.

Voll software- und pinkompatibel zu ihren Vorgängermodellen sind auch die neuesten General Purpose MCUs der V850ES/Hx3 Serie. Hier wurde die maximale Taktrate ebenfalls auf 32 MHz erhöht und zusätzlich ein 8-MHz-Oszillator auf dem Chip integriert. Neben den GHS- oder IAR Software-Entwicklungsumgebungen und den On-Chip Debuggern QB-MINI2 oder QB-V850MINI stehen Entwicklern für alle Produktfamilien auch ein Full In-Circuit- Emulator (IECUBE) sowie Starter- Kits und Beispielsoftware zur Verfügung.

Ergänzend wird darüber hinaus sowohl von NEC Electronics als auch von 3rd Party- Anbietern noch etliches an diversem Softwarezubehör, zum Beispiel AUTOSAR, verschiedene Betriebssysteme oder auch Kommunikationsstacks wie CAN, CANopen, LIN, IO- LINK, ZigBee und TCP/ IP angeboten.

Kennziffer167

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Die 16-Bit-All Flash™-MCUs der 78K0R/Ix3 Serie - auch für anspruchvolle Motorsteuerungen die richtige Wahl

Sie sollen eine Motorsteuerung entwickeln, Platz ist im Überfluss vorhanden und auch die Bauteilekosten spielen eine eher untergeordnete Rolle? Gratulation, dann haben Sie wohl das große Los gezogen. Denn in der Regel haben gerade Entwickler von Motorsteuerungen mit einer Vielzahl von Widrigkeiten zu kämpfen, die die Auswahl des optimalen Motorcontrollers eher zur Qual denn zur freien Wahl werden lässt.
Da muss beispielsweise in einer batteriebetriebenen Antriebslösung im Standby-Mode die Ladungskontrolle auf einem kleinen Display angezeigt werden, eine Dosierpumpe darf nur minimale Abmaße haben und erfordert eine exakte Drehzahlregelung, die Steuerung eines batteriebetriebenen Kleinstmotors soll eine hohe Performance bringen, jedoch möglichst wenig Leistung aufnehmen. Oder man benötigt einen Controller, der Mahlwerk, Dosierpumpen, Kommunikation und Benutzerführung einer Kaffeemaschine steuern kann und dazu auch noch gleich möglichst viel periphere Hardware integriert, um Kosten und Platz zu sparen. Wenige Beispiele, die belegen, wie unterschiedlich heutzutage die Anforderungen an einen Mikrocontroller im Bereich Motorsteuerungen sein können.
Das Funktionsspektrum der Motorcontroller reicht inzwischen vom simplen Ein/ Aus bürstenkommutierter Motoren bis zur komplexen Bahnsteuerung in Mehrachssystemen mit bürstenlosen, elektronisch kommutierten 3-Phasen-Gleichstrommotoren (BLDC). BLDC-Motoren gewinnen übrigens nicht nur wegen ihres gegenüber normalen DC-Motoren deutlich höheren Wirkungsgrades immer mehr an Bedeutung. Auch der einfachere mechanische Aufbau und der deutlich geringere Verschleiß spricht für diesen Motortyp. Und sie sind obendrein kleiner, robuster, effizienter und lassen mehr Freiheiten für die Regelung zu.

IPM solution
Performance ist heute im Überfluss vorhanden

Wer sich schon länger mit dem Thema Motorcontrol befasst, weiß, dass die Performance für die Regelung von BLDC-Motoren heutzutage kein Thema mehr ist. Mussten vor sechs Jahren noch 2 bis 3 MIPS für die Realisierung einer exakten dreiachsigen Bahnsteuerung im 250 μs Takt reichen, kommen moderne Controller wie die 16-Bit-All Flash™- MCUs der 78K0R/Ix3-Serie von NEC Electronics inzwischen bei 20 MHz Taktfrequenz locker auf eine Verarbeitungsleistung von bis zu 13 MIPS. Da muss nicht mehr groß getrickst werden, im Gegenteil: es bleibt sogar noch reichlich Leistung für andere Aufgaben übrig.

Perfekt geeignet für BLDC-Motorsteuerungen

Bei den speziell für Motorcontrol-Applikationen entwickelten Mikrocontrollern der 78K0R/Ix3-Serie wurden alle für eine Motorsteuerung benötigen Elemente wie Operationsverstärker, Komparatoren und Hochgeschwindigkeits- A/D-Wandler (2μs) mit vorgeschaltenem Operationsverstärker (OPAmp) bereits mit auf dem Chip integriert. Außerdem gehören je nach Type ein 2- oder 3-Phasen- Timer inklusive 16-Bit-Timer und Totzeit-Generierung sowie ein Watchdog-Timer zur Ausstattung. Die geringe Zahl der noch zusätzlich benötigten externen Komponenten garantiert nicht nur mehr Sicherheit und Effizenz während der Entwicklungsphase. Sie hilft dem Anwender darüber hinaus natürlich auch, Bauteilekosten und Platz auf der Systemplatine einzusparen.

IGBT solution

Die auf dem 16-Bit-78K0RCPU- Kern basierenden MCUs zeichnen sich außerdem durch ihre im Vergleich mit vielen anderen Mikrocontrollern extrem geringe Leistungsaufnahme aus. Mit 1,8 mW pro MIPS sollte selbst einer Realisierung anspruchsvoller batteriebetriebener Antriebslösungen auf kleinstem Raum eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Die neuen MCUs erlauben die Feinregelung verschiedener Typen von 1-, 2-, und 3-Phasen- Motoren. Die Flash- Konfigurationsmöglichkeiten der gesamten Serie - als interne Speicher stehen dem Anwender je nach Bausteinvariante 16 bis 64 Kbyte Flash und 1 bis 3 Kbyte RAM zur Verfügung - erlauben dabei eine flexible Aktualisierung der Software auch nach Einbau der MCU auf der Systemplatine.

Für die Evaluierung und Entwicklung stehen unter anderem das MINICUBE2 (On-Chip Debugger), der IECUBE-Emulator (Full Ice), diverse Compiler Suites sowie zahlreiche Starter Kits und Software-Tools zur Verfügung. Für den Schnelleinstieg werden darüber hinaus ein 24-Volt- und ein High-Voltage- Evaluationskit angeboten.

Je nach Type sind die Bausteine im 30- bis 64-poligen SSOP- bzw. LQFP-Gehäuse untergebracht. Datenblätter zu den 78K0R/Ix3-MCUs sind bei Gleichmann Electronics ab sofort erhältlich, Muster werden voraussichtlich ab Juli 2008 verfügbar sein.

Kennziffer168

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Lithium-Ionen: Nachfrage übersteigt Angebot

Auch wenn Matsushita Battery Industrial Co., Ltd. (MBI) nach dem brandbedingten Ausfall Ende September 2007 inzwischen ihre Produktion von Lithium-Ionen-Akkus auf verschiedene Standorte verteilt hat und wieder voll lieferfähig ist, ist derzeit noch keine Marktentspannung in Sicht. Im Gegenteil. Die Nachfrage bleibt wohl zumindest bis weit in die zweite Hälfte dieses Jahres deutlich höher als das Angebot, nicht zuletzt auch wegen der generell steigenden Nachfrage nach Lithium-Ionen-Produkten. Wer derzeit Zellen bei LG, Panasonic, Samsung, Sanyo oder Sony neu ordern will, muss sich schon jetzt auf Lieferzeiten von bis zu neun Monaten einstellen. Und niemand kann ausschließen, dass sich die Lieferbedingungen in den nächsten Wochen nochmals verschärfen. Immerhin gehen Marktbeobachter davon aus, dass der zweite Brand einer Lithium-Ionen- Produktionsstätte innerhalb weniger Monate – dieses Mal bei LG Chem - zumindest bis Mitte des Jahres zu Produktionsausfällen von mehreren Millionen Zellen pro Monat führen könnte. Leidtragende dieser Entwicklung dürften übrigens vor allem europäische Neu- und Bestandkunden sein, was bei genauerer Betrachtung der Zahlen auch nicht weiter verwunderlich ist. Der Anteil des Europäischen Marktes am Weltmarkt für Lithium-Ionen-Akkus liegt bei gerade einmal bei acht bis zehn Prozent. Um die Größenverhältnisse zu verdeutlichen: Allein die Laptop- Hersteller beanspruchen weit mehr als 20% des Lithium- Ionen-Marktes für sich. Keine Frage, wer bei einer derart starken Marktmacht in Allokations- Zeiten im Zweifelsfall das Nachsehen hat.

Preisentwicklung Kobalt
Preisentwicklung Kobalt 04/2002 - 02/2008

Aluminium
Preisentwicklung Aluminium, Januar 2005 bis März 2008

Wenig Positives gibt es auch von der Preisfront zu berichten. Seit Ende 2007 haben die Preise für (Edel-) Metalle und Legierungen wie Aluminium, Kupfer und Kobalt wieder einmal kräftig angezogen. Um die Entwicklung am Lithium-Ionen-Markt nicht zu gefährden, haben die Hersteller in der Vergangenheit die Preissteigerungen in der Hoffnung auf eine schnelle Stabilisierung selbst getragen. Doch ob es hier mittelfristig wieder zu einer nachhaltigen Entspannung kommt, wagt derzeit niemand ernsthaft vorauszusagen. Die boomenden Volkswirtschaften in China und Indien mit jährlichen Wachstumsraten weit jenseits von fünf Prozent legen eher die Vermutung nahe, dass sich die Preisspirale bei den Rohstoffen weiter nach oben bewegen wird und damit über kurz oder lang auch Lithium-Ionen-Zellen wieder teurer werden.

Kupfer
Preisentwicklung Kupfer, Januar2005 bis März 2008

Trotz angespannter Liefersituation und der sich erneut abzeichnenden Anpassung der Marktpreise über das zweite Quartal 2008, gehen wir bei Gleichmann Electronics davon aus, dass die Zahl der Neudesigns von Applikationen mit Lithium- Ionen-Akkus auch 2008 weiter kräftig steigen wird. Zu frappierend und unübersehbar sind inzwischen die Vorteile und Leistungseigenschaften dieser Technologie für den Anwender. Außerdem gibt es zur Lithium-Ionen-Kobalt- Zelle, die bisher besonders stark von den derzeitigen Liefereinschränkungen betroffen ist, inzwischen einige interessante Alternativen, die sich im Preis-Leistungs-Verhältnis bezogen auf Leistung und Baugröße nur noch geringfügig unterscheiden. Während beispielsweise bei Lithium- Ionen-Kobalt nur die zweifache Kapazität als Stromspitze zur Verfügung steht, bieten Lithium-Ionen-Mangan- Zellen zwischen 10C und 30C, Lithium-Ionen-Eisen-Phosphat- Zellen sogar bis zu 80C. Speziell bei Lithium-Ionen- Eisen-Phosphat-Zellen stehen darüber hinaus heutzutage nach mehr als 1.000 Lebenszyklen noch immer mehr als 80% der eigentlichen Kapazität zur Verfügung. Verglichen zu Lithium-Ionen-Kobalt bieten die beiden anderen beschriebenen Lithium-Ionen- Technologien zwar weniger Kapazität pro Zelle, dafür allerdings ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

Und noch ein kleiner Trost zum Schluss: Selbst wenn die Preise für Lithium-Ionen-Akkus nach oben klettern sollten, steigen die Kosten der kompletten Lithium-Ionen-Pack-Lösung nicht zwingend in gleicher Größenordnung, da bei weitem nicht alle Komponenten eines intelligenten Akkupacks von der Lithium-Ionen-Preiserhöhung betroffen sind.

Sie haben noch Fragen zum Lithium-Ionen-Markt und wollen wissen, welche Lösungen wir Ihnen rund um das Thema bieten? Dann setzen sie sich doch am Besten gleich mit uns in Verbindung.

Kennziffer170

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Der Grafikcontroller SSD1961 von Solomon Systech

Universelles, stromsparendes und preisgünstiges Bindeglied zwischen Mikroprozessor und Display.
Stutensee. 04. Juni 2008 - Für tragbare, mobile Anwendungen wie Smartphones und Portable Media Player (PMPs), aber auch für energiesensitive Applikationen wie Raumtemperaturregler oder Rollladensteuerungen, hat Solomon Systech (Vertrieb: Gleichmann Electronics) jetzt den Grafikcontroller SSD1961 vorgestellt. Er unterstützt Auflösungen von bis zu 640 x 480 Pixel (VGA) bei einer Farbtiefe von bis zu 18 Bit. Zu den besonderen Merkmalen des Bausteins gehört außerdem ein 675 KByte großes embedded Display SRAM, das als Frame Buffer zwischen dem Hostprozessor und der LCD-Anzeige dient.

Solomon Systech SSD 1961

Die auf dem Chip integrierten LCD- und MCU-Schnittstellen reduzieren den Verdrahtungsaufwand auf ein Minimum. So unterstützt der SSD1961 unterschiedliche Typen von Monochrom- Farb-, Aktiv- und Passiv-LCD-Anzeigen inklusive 4-/8-Bit Monochrom-/Farb-STNs, 12-/18-Bit Aktiv-Matrix-TFTs und 16-Bit HR TFTs mit 160 x 160 bzw. 320 x 240 Bildpunkten. Die universell aufgebaute parallele 8-/16-Bit Controllerschnittstelle ermöglicht den Anschluss von CPUs unterschiedlichster Hersteller.

Die auf dem SSD1961 integrierte Grafik-Engine gestattet Display-Bilddrehungen von 90°, 180° und 270°. Die in Hardware realisierte Bilddrehung ist wesentlich effizienter als die üblichen Softwarelösungen, bei denen der Inhalt des Displaypuffers jedes Mal komplett neu umgeschrieben werden muss. Die Grafik-Engine unterstützte auch den „Virtual Display“-Modus.  Dieser gestattet durch Schwenken und Scrollen des Bildschirms eine Betrachtung von Ausschnitten aus einem größeren Bild. Der implementierte „Floating-Window“-Modus ermöglicht zudem die Überlagerung verschieden großer Fenster auf dem Hauptfenster. Zur Erhöhung der Bildqualität lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung jeweils getrennt einstellen und programmieren.

Um die Batterielebensdauer in mobilen Applikationen zu verlängern, nutzt der Baustein zudem eine innovative Dynamic Backlight Control-Technologie. Der ausgeklügelte Algorithmus dieser Technologie trägt dazu bei, die Leistungsaufnahme der Hintergrundbeleuchtung um bis zu 50 Prozent zu verringern. 

Als Versorgungsspannung für die vier GPIOs werden zwischen 1,8 und 3,3 V benötigt, der Controllerkern selbst kommt mit 1,2 V aus. Untergebracht ist der nur 5 x 5 mm große SSD1961 in einem 64poligen TFBGA.

Für den Herbst 2008 ist von Solomon Systech bereits ein weiterer Grafikcontroller angekündigt, der das neue WVGA mit 800 x 480 Pixel Auflösung und 24 Bit Farbtiefe unterstützen wird.

Kennziffer172

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7- und 15,3-Zoll-Displays im 16:9-Format setzen neue Maßstäbe im Bereich der industriellen Visualisierung

Noch hat sich das 16:9- Format im Industriebereich nicht etabliert, die meisten Anwendungen zum Visualisieren von Abläufen oder der Darstellung von Bildern sind noch auf das 4:3-Format ausgelegt. Trotzdem wächst das Interesse an solchen Displays stetig, weil das Format dem natürlichen menschlichen Blickfeld entspricht und dadurch eine enorme Anwendungsvielfalt bietet.

Zu den derzeitigen Highlights in diesem Bereich zählt das topaktuelle, von NEC LCD Technologies entwickelte 7-Zoll-TFT NL8048BC19-02, ein Display für den industriellen Einsatz, dass sich nicht nur durch eine überdurchschnittliche Backlight- Lebensdauer, sondern auch durch langfristige Verfügbarkeit auszeichnet. Das in TN (Twisted Nematic)-Technologie aufgebaute NL8048BC19- 02 hat eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten und wird über ein selektierbares 6- bzw. 8-Bit-LVDS (Low Voltage Differential Signaling) Interface angesteuert. Die Leuchtdichte beträgt 400 cd/m², das Kontrastverhältnis 1000:1. Die fortschrittliche Folientechnologie ermöglicht sowohl horizontal als auch vertikal einen Blickwinkel von 160°. Ein zusätzlicher Garant für optimale Sichtverhältnisse ist die integrierte Reverse- Scan-Funktion. Diese erlaubt es dem Anwender, das Bild im Bedarfsfall um 180° zu drehen, um es je nach Applikation so einzubauen zu können, dass es mit optimalem Blickwinkel betrieben werden kann.

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Seine vergleichsweise geringe Leistungsaufnahme von nur zirka 3 W verdankt das Panel einem einfach auswechselbaren LED-Backlight mit einer Lebensdauer (MTTF) von typisch 50.000 Stunden. Mit seinen kompakten Abmessungen von 170 x 110 x 8,5 mm und einem Betriebstemperaturbereich von -20 bis +70°C wird das NL8048BC19-02 den Anforderungen vieler industrieller Applikationen gerecht. In Kürze wird von dem 7-Zoll-Display im 16:9-Format unter der Typenbezeichnung NL8048BC19-02C übrigens auch eine ST-NLT-Version verfügbar sein, die bei gleicher Leitungsaufnahme eine deutlich höhere Leuchtdichte bietet. Durch die klare, entspiegelte Oberfl äche und eine refl ektierende Folie im Inneren des Displays, die das Umgebungslicht als zusätzliche Leuchtquelle ausnutzt, ist garantiert, dass bei dieser Modellvariante auch in sehr heller Umgebung und bei direkter Sonneneinstrahlung noch eine hervorragende Ablesbarkeit gewährleistet ist.

Nicht nur für Visualisierungsaufgaben in der Industrieautomation, sondern auch für Informations-Terminals (POI), Entertainment-Applikationen und den Einsatz in medizinischen Überwachungsgeräten perfekt geeignet ist das ebenfalls im 16:9-Format verfügbare 15,3-Zoll-Display NL12876BC26-25. Basierend auf der Super Advanced- Super Fine TFT-Technologie (SA-SFT), einer von NEC LCD Technologies speziell auf industrielle Belange weiterentwickelten In-Plane Switching- (IPS-) Technologie, zeichnet sich das Panel unter anderem durch eine hohe Transmission und daraus resultierend durch eine hohe Leuchtdichte von 470 cd/m², ein Kontrastverhältnis von 700:1, eine für diese Technologie sehr kurze Schaltzeit von 25 ms und einen weiten Arbeitstemperaturbereich von -10 bis +70°C aus.

Die SA-SFT-Technologie garantiert dem Betrachter einen Blickwinkel von 85° über alle Seiten ohne Farbumkehr oder -verschiebung. Das Display kann somit sowohl waagrecht (Landscape) als auch senkrecht (Portrait) eingebaut werden. Die Leistungsaufnahme des mit vier CCFLs (Cold Cathode Fluorescent Lamp) ausgestatteten Displays beträgt übrigens gerade einmal 18 W. Angesteuert wird das NL12876BC26-25 über eine 8-Bit-LVDS-Schnittstelle.
Zu den besonderen Merkmalen der Displays von NEC LCD Technologies zählt die lange Verfügbarkeit von erfahrungsgemäß mehr als vier Jahren. Und natürlich bieten wir für die jeweiligen Display- Varianten und die unterschiedlichen Einsatzbereiche auch umfangreiches Zubehör wie passende Inverter, Kabelsätze, Touch-Systeme und Controller-Karten sowohl für Analog RGB als auch Video- Applikationen an. Profi tieren auch Sie von den Vorteilen, die Ihnen das 16:9-Format in einem professionellen Umfeld bietet, und setzen Sie mit Ihren Applikationen neue Maßstäbe im Bereich der industriellen Visualisierung.

Kennziffer173

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Maximierte Leistung im miniaturisierten Gehäuse

NEC K-series

Spezielle Mikrocontroller für Sensorapplikationen, intelligente Relais, Schalter, Taster, Spielwaren oder sonstige Endanwendungen, die auf kleinstem Raum realisiert werden müssen, führt Gleichmann Electronics von NEC Electronics Europe im Programm. Mit Abmessungen von lediglich 2 x 2 mm die derzeit kleinsten Bausteine sind die drei Derivate der K-Serie. Jeder der mit verschiedenen Speichergrößen erhältlichen 8-Bit-MCUs ist mit einem internen 8-MHz-Oszillator und einem 240-kHz-Oszillator für Watchdog-Funktionen ausgestattet. Zu den besonderen Merkmalen zählt unter anderem ein 10-Bit-A/D-Wandler mit einer Wandlungszeit von < 5 μs. Ein integrierter Power On Reset und die programmierbare Low Voltage Detection helfen zudem, externe Bausteine einzusparen.

Der 16-Bit-Bereich wird durch die 78K0R/Kx3-Generation im 5 x 5 mm großen BGA-Gehäuse abgedeckt. Neben den bereits genannten Features wie interne Oszillatoren, Low Voltage Detection oder Power On Clear bieten die Mitglieder der 78K0R/Kx3-Baureihe darüber hinaus eine innovative 16-Bit-Timer Array-Unit, eine Serial Array Unit sowie eine Realtime-Clock.

MCU

Speicher

Pins / Gehäuse

Größe

AD-Wandler

Timer

Schnittstellen

Oszillatoren

78F921x

1k.. 4k Flash
128B RAM

16 / BGA

2 x 2 mm

4 x 10 Bit

1 x 8 Bit, 1 x 16 Bit,
Watchdog

-

Intern: 8 MHz, 240 kHz,
Extern: 10 MHz

78F050x

8k.. 32k Flash
512B.. 1B RAM

30 / LGA

4 x 4 mm

4 x 10 Bit

4 x 8 Bit, 1 x 16 Bit,
Watchdog

1xCSI, 2xUART, 1xI2C

Intern: 8 MHz, 240 kHz,
Extern: 20 MHz

78F053x

16k.. 60k Flash
768B.. 3k RAM

64 / LGA

5 x 5 mm

8 x 10 Bit

4 x 8 Bit, 1/2 x 16 Bit,
Watchdog, Watch-Timer

1/2xCSI, 2xUART,
1xI2C

Intern: 8 MHz, 240kHz,
Extern: max. 20 MHz, 32kHz

78F114x

64k.. 256k Flash
4k.. 12k RAM

64 / BGA

5 x 5 mm

8 x 10 Bit

8 x 16 Bit, Watchdog,
Real Time Clock

2xCSI, 3xUART, 1xI2C

Intern: 8 MHz, 240kHz,
Extern: max. 20 MHz, 32kHz

Kennziffer174

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NEC: Leistungsstarke Optokoppler-Familie im 6-Pin-SDIP

Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Mbit/s bei Betriebstemperaturen bis 110 °C:
Stutensee - Etwa 50 Prozent weniger Montagefläche als vergleichbare Optokoppler im 8-Pin-DIP benötigen die von NEC Electronics neu vorgestellten, in einem 6-Pin-SDIP (Shrink Dual Inline Package) mit 1,27 mm Rastermaß untergebrachten IGBT Ansteuerungs-Optokoppler PS9301 und die Hochgeschwindigkeitskoppler PS8302, PS9303, PS9313 und PS9317(Vertrieb: Gleichmann Electronics).

Das Shrink Dual Inline Package trägt im SMD-Bereich zu einer signifikanten Verbesserung der Isolationseigenschaften bei. Die für Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 1 bzw. 10 MBit/s ausgelegten ICs zeichnen sich unter anderem durch 5000 VRMS Isolationsspannung, 0,4 mm internen Isolationsabstand und einen äußeren Kriechstrom- und Luftabstand von 8 mm aus.

Dank einer integrierten elektrischen Abschirmung wird zudem eine Gleichtakt-Durchgangssicherheit (CMR) von mindestens 15 kV/µs erreicht.
Damit eignen sich die neuen Optokoppler ideal für den Einsatz in Umgebungen mit starkem Rauschen.

NEC PS8302_PR

Die Optokoppler der PS93/83xx-Familie wurden jeweils für unterschiedliche Einsatzbereiche optimiert. So ist zum Beispiel der PS8302 mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von 1 MBit/s und einer Ausgangsspannungsnenngröße von 35 V für den Einsatz in der der industriellen Kommunikation prädestiniert. Gleiches gilt für den PS9317, einen digitalen Optokoppler mit offenem Kollektorausgang und einer Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 10 Mbit/s.

Speziell für den Einsatz in Motorsteuerungen konzipiert wurden der Optokoppler PS9313 mit IPM-Schnittstelle, offenem Kollektorausgang, Datentransferraten von bis zu 1 Mbit/s und einer Ausgangsspannung von 35 V. Die für die Ansteuerung von IGBT- und MOSFET-Gates vorgesehenen Bausteine der PS9301-Reihe wiederum sind für eine maximale Ausgangsstromlast von 0,6 A und einen VCC-Bereich von 10 V bis 30 V ausgelegt.

Die Optokoppler PS9301, PS9303 und PS9317 arbeiten im industriellen Temperaturbereich von 0 bis 100 °C, für die Typen PS8302 and PS9313 ist sogar erstmals eine maximale Betriebstemperatur bis 110 °C garantiert. Alle fünf Optokoppler entsprechen den üblichen internationalen Sicherheitsstandards. Muster mit verschiedenen Anschlussoptionen zum Durchstecken oder als Surface Mount Device sind ab sofort bei Gleichmann Electronics verfügbar.

Kennziffer175

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Mini-LNAs für mobile GPS-Applikationen

RF Mini-LNA

Zwei extrem kleine Low Noise Amplifier für mobile GPS- Anwendungen hat NEC Electronics jetzt vorgestellt. Der nur 1,5 x 1,1 x 0,55 mm große μPC8233TK zeichnet sich unter anderem durch niedriges Rauschen (0,9 dB), eine hohe Gain von 20 dB und einen Versorgungsspannungsbereich von 1,6 bis 3,3 V aus.
Mit einem Stromverbrauch von nur 3,5 mA ist er ideal für mobile Navigations- und Trackinggeräte geeignet.
In einem 1,5 x 1,5 x 0,37 mm kleinen 6-Pin-TSON wird der Low Noise Amplifi er μPC8236T6N ausgeliefert. Extern werden nur noch vier Kondensatoren und eine Spule benötigt.

Das Rauschverhalten konnte auf 0,8 dB optimiert werden.
Wie der μPC8233TK kommt auch der μPC8236T6N mit einer Versorgungsspannung von zwischen 1,6 und 3,3 V aus. Weitere Vorteile sind die sehr kleinen Verzerrungen und ein Stromverbrauch von lediglich 6,5 mA.

Kennziffer176

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Mitarbeiterprofil Carmen Epple – Gleichmann & Co. Electronics GmbH

Carmen Epple

Carmen Epple hat nach ihrer kaufmännischen Ausbildung erst einmal in anderen Branchen Vertriebs- und Einkaufserfahrung gesammelt, ehe sie vor 20 Jahren zu Gleichmann Electronics stieß.
Nach den ersten Jahren im Verkauf übernahm Carmen 1990 den Einkauf für Mikrocontroller von NEC Electronics und Samsung, eine Aufgabe, der sie sich auch als Leiterin eines fünfköpfigen Einkaufsteams noch immer mit Begeisterung und Gespür für die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden widmet.

Parallel dazu hat Carmen Epple seither als Administration Managerin maßgeblich am Auf- und Ausbau des 1999 eröffneten Stuttgarter Gleichmann- Büros mitgewirkt. Von ihrem reichhaltiger Wissens- und Erfahrungsschatz profitiert auch unser kaufmännischer Nachwuchs, um den sich Carmen als Ausbildungsleiterin engagiert kümmert.

Ihren 47. Geburtstag wird die passionierte Skifahrerin übrigens im Juni bei einer Motorradtour Richtung Norwegen feiern.

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Spotlights

SanDisk Mobile-Produkte ab sofort auch bei Gleichmann Electronics erhältlich

Seit dem 01. Mai 2008 ist Gleichmann Electronics nun auch offizieller Distributor für die mobilen Produkte der Firma SanDisk. Die Produktpalette umfasst microSDKarten mit Speicherkapazitäten von 256 MBit bis 8 GBit sowie die Memorystick Micro (M2)-Familie, die ebenfalls mit Speicherkapazitäten von 256 MBit bis 8 GBit angeboten wird. Das Schwesterunternehmen MSC arbeitet bereits seit dem Jahr 2000 sehr erfolgreich mit dem Weltmarktführer für flashbasierende Wechselspeicher erfolgreich zusammen.

usc@msc-ge.com Tel. + 49 7249 910-340

Schnelle Optokoppler für High Voltage AC -oder DC-Motortreiber

Optimal für die den Einsatz in AC- oder DC-Motortreibern geeignet sind die schnellen IGBT drive -Optokoppler PS9552 und PS9553 von NEC Electronics. Die aus einem optisch gekoppelten Isolator mit einer GaAlAs-LED und einem Hochspannungs-/ Hochstromkreis bestehenden Bauteile zeichnen sich durch einen hohen Ausgangsstrom von 2 bzw. 0,5 A aus. Eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1MBit/s, verbunden mit einer Isolierspannung von 5000 Vrms, einem Isolationsabstand > 0,4 mm und einer äußeren Kriechstrecke > 8 mm kennzeichnen diese Optokoppler.
Mit 15KV/μs Common Mode Ratio (CMR) hat der Baustein gerade für diesen kritischen Parameter hervorragende Werte. Weitere Merkmale sind der weite Betriebsspannungsbereich von 15 bis 30 V und ein Betriebstemperaturbereich von - 40 bis + 100 °C.

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